Sechzehn Spiele, sechzehn Niederlagen: Mit dieser Bilanz sind die Hamburg Huskies aus der Football-Bundesliga GFL abgestiegen.
Es ist die Woche der Entscheidung für den ältesten noch existierenden American Football Verein in Europa, der in diesem Jahr sein 40 jähriges Jubiläum feiert.
Das wird eng mit dem Klassenerhalt: Die Hamburg Huskies kassierten im Relegationshinspiel gegen die Düsseldorf Panther eine heftige 10:36-Niederlage (0:7/3:3/0:7/7:19).
Einmal müssen die Hamburg Huskies noch in der regulären Saison ran, dann geht‘s in die Verlängerung: Bevor die Schlittenhunde zur Relegation antreten, sind sie zu Gast bei den Cologne Crocodiles (Kickoff: Samstag, 18 Uhr).
Drei Wochen vor dem Ende der regulären Saison müssen die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies noch einmal personell umstellen.
Ein kleiner Befreiungsschlag war der vierte Saisonsieg am Samstag für die Kiel Baltic Hurricanes. Mit 37:15 (7:0/7:0/9:7/14:8) gewannen sie vor 1.883 Zuschauern im Kilia Stadion gegen die Hildesheim Invaders. Damit gelang die Revanche für die knappe 14:15 Niederlage in der Vorwoche.
Die Hamburg Huskies gehen sieglos in die Sommerpause der GFL Nord. Die Schlittenhunden verloren das Auswärtsspiel bei den Dresden Monarchs im Rudolf-Steyer-Stadion mit 14:52 (7:14 / 7:17/ 0:14 / 0:7) und bleiben in der Nordgruppe Tabellenschlusslicht in der Football-Bundesliga.
Einmal müssen die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies noch ran, dann geht es für sie in die insgesamt vier Wochen dauernde Sommerpause. Am Sonntag geht es zu den Dresden Monarchs. Erster gegen Letzter, so lautet die Partie im Heinz-Steyer-Stadion (Kickoff 15 Uhr).
Am vergangenen Wochenende unterstrichen die Dresden Monarchs ihre Ambitionen, in diesem Jahr einen der beiden heiß begehrten Plätze zu belegen, die ihnen das Heimrecht im Meisterschaftsendkampf sichern.
Im vergangenen Jahr schafften die Huskies bei den Hildesheim Invaders den Wendepunkt einer bis dahin verkorksten Saison. Am Samstag sollte das auch in dieser Saison so sein. Klappte nicht: Gegen die Niedersachsen setzte es mit 9:23 (0:14 / 0:3 / 6:6 / 3:0) die mittlerweile neunte Niederlage in der GFL Nord.

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