Der heutige Tag war ein wichtiger Tag hinsichtlich einer GFL-Saison 2020. Zehn Erstligisten und aktuell fünf Zweitligisten haben die Exit-Option genutzt und werden an einer womöglich noch stattfindenden Saison im Herbst nicht teilnehmen.
Der Zweitliga-Meister Elmshorn Fighting Pirates hat es geschafft. Im Relegationsrückspiel gegen die Düsseldorf Panther setzten sich die künftigen Erstliga-Footballer mit 34:21 (14:0, 7:0, 6:0, 7:21) vor 2726 Zuschauern im Krückaustadion durch. Nach dem Spielende sah man sogar einige Freudentränen in den Augenwinkeln der Coaches und weiteren Verantwortlichen, als sich nach dem Aufstieg in die GFL 1 alle in den Armen lagen. Bereits das Hinspiel konnte gegen den Erstligisten aus Düsseldorf gewonnen werden (47:14).
Piraten-Cheftrainer Jörn Maier will gar nicht um den heißen Brei herumreden. „Die Tür zum Aufstieg steht schon sehr weit offen. 33 Punkte sind ein komfortabler Vorsprung“, sagt er nach dem 47:14 (7:0, 13:6, 14:0, 13:8)-Auswärtssieg seiner Zweitliga-Footballer im Hinspiel der Aufstiegsrelegation gegen Erstliga-Schlusslicht Düsseldorf Panther.
Nur eine Woche nachdem 70:14 Kantersieg im heimischen Eintracht Stadion in Braunschweig gegen die Düsseldorf Panther, legten die New Yorker Lions beim direkten Rückspiel im Düsseldorf noch einmal einen drauf.
Etwas mehr als 2.700 Zuschauer im Braunschweiger Eintracht Stadion, erlebten bei hochsommerlichen Temperaturen ein Duell zwischen den New Yorker Lions und den Düsseldorf Panther, welches unterschiedlicher nicht hätte sein können.
Stark angefangen, dann stark nachgelassen und dann das Match runtergespielt. So oder so ähnlich könnte man den deutlichen Sieg der Hildesheim Invaders über die Düsseldorf Panther zusammenfassen.
Das war ein hartes Stück Arbeit für die Hildesheim Invaders am vergangenen Wochenende in Berlin gegen die Rebels. Das Team von Headcoach Matt LeFever lieferte offensiv zwar ab und siegte schlussendlich mit 56:41 auf fremdem Platz – defensiv mühte sich die Truppe aber lange ab.
Mit 37:17 (0:0/15:3/8:0/14:14) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes am Samstagnachmittag gegen die Düsseldorf Panther. Vor 1.776 Zuschauern, die dem kalten Wind in Kiel an diesem Tag trotzten, konnten die Hurricanes in ihrem zweiten Saisonspiel den ersten Sieg in 2019 einfahren.
Bei wechselhaftem Wetter siegten die Hildesheim Invaders gegen die Düsseldorf Panther mit 49:17 (13:0/26:14/7:0/14:3). Die Zuschauer im Düsseldorfer Stadion Benrath sahen ein Spiel, in dem sich die Invaders lange mühten, ihren Rhythmus zu finden. Immer wieder standen sich die in weiß spielenden Hildesheimer durch Unkonzentriertheiten und Strafen  selbst im Weg.  Schließlich siegten sie aber doch deutlich und gewannen die Partie verdient.
Die Hildesheim Invaders wollen am kommenden Sonnabend auswärts in Düsseldorf unter Beweis stellen, dass die ansprechende Leistung zum Saisonauftakt gegen die Potsdam Royals (50:28) keine Eintagsfliege war. Kickoff ist um 17 Uhr im Stadion Benrath.

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