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Sonntag, 08 Oktober 2017 15:08

German Bowl XXXIX und was wir daraus lernen

geschrieben/veröffentlicht von/durch Markus Schulz
German Bowl XXXIX und was wir daraus lernen Foto: Manfred Löffler
Die Schwäbisch Hall Unicorns sind Deutscher Meister 2017 und haben damit das Unmögliche möglich gemacht. 10 Dinge, die wir daraus lernen!

Platz 10: 
Die New Yorker Lions aus Braunschweig sind schlagbar!

Platz 9:
Die GFL bietet Spannung bis zum Schluss. Erst 11 Sekunden vor dem Ende fiel die Entscheidung.

Platz 8:
Eine fantastische Saison und eine mittelschwere Krise liegen manchmal eng beieinander. Fast wären die Schwäbisch Hall Unicorns bereits im Viertelfinale gegen die Berlin Rebels rausgeflogen, nun sind sie Meister.

Platz 7:
Überhaupt ist die GFL in der Spitze eng zusammengerückt: Fast wären auch die Braunschweiger bereits im Halbfinale an Frankfurt Universe gescheitert.

Platz 6:
David McCants ist einer der besten Runningbacks der GFL-Historie. Seine beiden Touchdown-Läufe reichten allerdings nicht zum Sieg - wohl aber zum MVP-Titel.

Platz 5:
Jordan Neuman ist ein würdiger Nachfolger von Unicorns-Head-Coach-Legende Siegfried Gehrke.

Platz 4:
Ein Kicker, der dreimal geblockt wird, ist nicht schuld, wenn die Line vor ihm nicht hält.

Platz 3:
Special Teams sind wichtig und können Spiele entscheiden.

Platz 2:
Das Duell der besten beiden Passing-Quarterbacks der GFL ging in diesem Jahr an Marco Ehrenfried von Schwäbisch Hall. Mit seinen Pässen überwand er 198 Yards und erwarf zwei Touchdowns. Seine drei Interceptions fallen angesichts des Triumphes mal unter den Tisch.

Platz 1:
Die New Yorker Lions gehen 2018 als Jäger in die Saison, was sie noch einmal ein Stück weit gefährlicher machen sollte.

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