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Tunsil: Dolphins ziehen Option auf fünftes Vertragsjahr

19. April 2019 NFL Markus Schulz
Bis zum 3. Mai haben die NFL-Teams Zeit, um ihre Erstrundenpicks von 2016 eine fünfte Saison via Option zu binden. Die Miami Dolphins machten mit Laremy Tunsil den Anfang.

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Eine Niederlage wie im Hinspiel gilt es für die Footballer aus Remscheid zu vermeiden

Gegner im Stadion Reinshagen sind dann die Troisdorf Jets, die aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz stehen und sich somit im Kampf um den Aufstieg in die GFL2 befinden. "Ich traue uns einen Sieg zu", sagt Amboss-Headcoach Christian Müller dennoch zuversichtlich.

Im Hinspiel war der Amboss im Aggerstadion von Troisdorf noch mit 21:49 unter die Räder gekommen. Dabei zeigten sich die Jets außerordentlich effektiv und nutzten jeden Fehler, den die Mannschaft von Müller offenbarte, gnadenlos aus. Trotzdem blieb am Ende der Eindruck zurück, dass das Ergebnis im Vergleich zu den Ereignissen auf dem Feld zu deutlich ausgefallen war. Allein drei Big Plays über mehr als 70 Yards hatten 21 vermeidbare Punkte zugunsten der Jets aufs Scoreboard gebracht, während die Amboss-Offense zweimal in der gegnerischen Redzone vergaß zu punkten.

"Ob es für einen Sieg reicht, liegt sicherlich an der Umsetzung des Gameplans", erklärt Müller. Genau diese Umsetzung war im Hinspiel noch weitestgehend misslungen. "Wir haben im Hinspiel unendlich viele Fehler gemacht und nicht auf dem Niveau gespielt, welches wir abrufen können. Stellen wir diese Fehler ab und gelingt es uns, die Schwächen der Jets zu attackieren, dann ist ein Sieg, den ich als Trainer immer anstrebe, gut möglich", so Müller.

Im Lazarett, das den Amboss wie ein roter Faden in dieser Saison begleitet, werden aktuell die Namen ausgetauscht. Backup-Quarterback Tom Schröder feierte schon überraschend beim Heimsieg gegen die Dortmund Giants sein Comeback, gegen die Jets wird Runningback Dominic Babioch erstmals in dieser Saison zur Verfügung stehen. Dafür sind die D-Liner Burak Alkac und Sascha Woodage mit Schulterverletzungen neu auf die Verletztenliste hinzugekommen. Insgesamt stehen Müller damit 38 von 51 Spielern zur Verfügung.

Troisdorf mit Headcoach Andreas Heinen wird am Sonntag hingegen versuchen sich für die erste Saisonniederlage zu rehabilitieren. Bei den Solingen Paladins hatte Troisdorf 20:48 verloren und einen Rückschlag erlitten. Eine weitere Niederlage würde die Jets schon fast aus dem Aufstiegsrennen hinauskatapultieren. Heißt: Verlieren verboten!

"Die Jets sind sehr erfahren und werden es uns schwer machen", weiß auch Müller, der sich gemeinsam mit seiner Trainercrew Gedanken machen wird, wie Runningback Pepe Bürling und Wide Receiver Rey Ket gestoppt werden können. Im Hinspiel war das Duo für alle sechs Jets-Touchdowns verantwortlich gewesen. Und auch Quarterback-Jäger Nick Meijers wird von der Amboss-O-Line besser abgedeckt werden müssen, zu häufig war Remscheid-Spielmacher Sean Willix in Troisdorf unter Druck geraten.

Aber auch gegen Troisdorf will der Amboss seine weiße Heimweste bewahren. Inklusive des Vorbereitungsspiels gegen Mönchengladbach Wolfpack sind die Müller-Mannen vor heimischen Publikum noch ungeschlagen. "Die Fans waren insbesondere beim Heimsieg gegen die Bielefeld Bulldogs unser '12. Mann'", sagt Geschäftsführer Harald Riecke, der auf eine ähnlich lautstarke und zahlreiche Unterstützung auch gegen die Jets hofft. "Wenn Mannschaft und Fans alles geben, glaube ich an einen weiteren Heimsieg", so Riecke.

Der Weg ins Stadion lohnt sich allemal. Neben der Begegnung als Hauptprogramm werden alle Teams des Amboss von den Junioren bis zu den Senioren gemeinsam und mit vereinten Kräften ins Stadion einlaufen. In der Halbzeitpause wird zudem die Remscheider Tanzgruppe "Liquid Toxim" auftreten. Die Streetdance-Performer kommen als Westdeutsche Meister und EM-Dritte nach Reinshagen und haben sich für die Weltmeisterschaft der United Dance Organisation in Glasgow qualifiziert.

Text: PR Remscheid Amboss - Markus Schulz

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