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Aktuelles

Rahmenbedingungen für die GFL-Saison 2020 geklärt

31.05.2020 GFL Frank Starkmann

Nach einer zweistündigen Videokonferenz am gestrigen Samstag herrscht nun Gewissheit für die 32 Vereine der GFL und GFL2: ab September soll eine Saison ermöglicht werden, sofern es die Hygenie-Bestimmungen erlauben.

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Zack! Da ist das Ding! Heft #34 frisch eingetroffe…

07.05.2020 Magazin Thomas Filges

Sie waren wieder fleißig unsere lieben Autoren und haben auch für Heft No. 34 und damit unserer Juni-Ausgabe wieder einiges zu Papier gebracht um Euch so gut über die Offseason...

Im Schnitt über 55 Punkte pro Spiel: Die Straubing Spiders
Seit 2009 spielt Maximilian Andorfer für die Straubing Spiders, seit 2015 kommt ihm dabei eine besonders wichtige Aufgabe zu. Der Mann mit der Nummer 75 hat sich als Left Teckle etabliert und schützt die Blind Side seines Quarterbacks. 

Touchdown24 sprach mit Andorfer über die Saison, die Playoffs und mehr.

Touchdown24: Hallo, Maximilian. Die Straubing Spiders haben die Meisterschaft der Regionalliga Süd geholt. Herzlich Glückwunsch dazu. Wie bewertest du den Saisonverlauf?

Maximilian Andorfer: Ich denke, am Ende haben wir die Meisterschaft verdient geholt. Wir sind hervorragend in die Saison gestartet und haben uns auch durch kleine Strauchler nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenn du am Ende eines Jahres nur zwei Partien verlierst und im Schnitt über 55 Punkte machst, kann man sehr zufrieden sein!

Touchdown24: Gab es Schlüsselmomente im Saisonverlauf, die auf diesen Ausgang hoffen ließen?

Andorfer: Im Grunde ist jeder Sieg so ein Moment, gerade wenn man viele Punkte aufs Scoreboard bringt und deutlich macht, wohin unser Weg gehen soll. Aber wenn ich mich festlegen müsste, dann war es sicherlich der 64:13-Heimsieg gegen Landsberg. Sie waren bis dato der ärgste Verfolger, wir haben allerdings klar gemacht – wir lassen uns nicht mehr verdrängen.

Touchdown24: Bereits 2015 hatten die Spiders die Staffel-Meisterschaft geholt, auf die Aufstiegsrelegation aber verzichtet. Wie hat sich der Vereins seitdem entwickelt?

Andorfer: Man muss hier vorweg nehmen – die Meisterschaft 2015 war eine dicke Überraschung, mit der wir nicht in den kühnsten Träumen rechnen konnten. Wir hatten viele Rookies, die jedoch miteinander großartig funktioniert haben. Seitdem hat sich vor allem hinter den Kulissen viel getan – wir haben uns auf mehrere Säulen aufgestellt und den Verein in den verschiedensten Bereichen nach vorne geschoben, sei es durch Medien, Sponsoren oder allgemeine, öffentliche Darstellung. Die Schritte wurden seitdem größer, deswegen haben wir letzte Saison auch versucht über die Relegation den Aufstieg zu schaffen, was jedoch misslang.

Touchdown24: In den Playoffs zum Aufstieg in die GFL2 trefft ihr auf die Pforzheim Wilddogs. Wie denkst du, stehen eure Chancen?

Andorfer: Die Relegation schreibt schlicht ihre eigenen Gesetze, das mussten wir 2016 sehr schmerzlich erfahren. Es ist eine klare 50/50-Angelegenheit, zwei Meister aus starken Gruppen treffen aufeinander, mit ähnlichen Saisonergebnissen. Beide Spiele werden extrem spannend werden und gerade da wird viel durch Tagesform entscheiden, wohin der Weg gehen wird. Es ist oftmals am Ende einer langen Saison – gerade wir haben bereits zwölf Spiele plus Vorbereitung auf dem Buckel – wer „gesünder“ in diese Spiele gehen kann und am Ende das Extra-Prozent nochmal aus sich rausholen kann - für den ganz großen Coup.

Touchdown24: Vizemeister München Rangers ist spät in Fahrt gekommen, hat das Feld von hinten aufgeräumt, dann aber frühzeitig auf eine Playoff-Teilnahme verzichtet, um lieber erfolgreicher Drittligist als unerfolgreicher Zweitligist zu sein. Was glaubst du, welche Rolle ihr in der GFL2 spielen könntet, wenn die Konkurrenz das Niveau dort scheut?

Andorfer: Ich denke, das kann man im August 2017 noch nicht sagen, welche Rolle man dann 2018 spielen kann und wird. Gerade diese GFL2-Saison hat gezeigt, das Aussichten und Prognosen auch in die komplett andere Richtung gehen können. Außerdem beweist Albershausen aktuell, wenn man als Aufsteiger gut und konsequent arbeitet, dass man souverän die Klasse halten und sogar oben mitschnuppern kann. Die Rangers haben natürlich in den beiden vergangenen Jahren viele Spiele verloren, entsprechend nachvollziehbar ist die Entscheidung, auf den Aufstieg zu verzichten. Wir wollen es jedoch wagen und glauben auch daran, mit diesem Kader in der GFL2 spielen zu können! 

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