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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Wobei das 39:14 (7:0, 6:7, 6:7, 20:0) gegen die Rostock Griffins vor 800 Zuschauern in Benrath lange Zeit hart umkämpft war. Erst nach der Halbzeit drehten die Panther auf und feierten einen verdienten Sieg über
die Gäste aus Mecklenburg. „Am Anfang hatten wir Mühe, weil wir wieder Fehler gemacht haben. Zur Halbzeit haben wir dann Veränderungen vorgenommen, die dann auch ab Mitte des dritten Quarters zum Erfolg geführt haben“ freute sich Deejay Anderson, der nach dem Spiel überglücklich seinem Team zum Sieg gratulierte.

Der Auftakt der Partie war dabei ein Spiegelbild des Auftaktspieles der Panther in Potsdam (20:21). Nachdem die Gäste den Football schon früh wieder abgeben mussten, erzielte Running-Back Octavias McKoy die ersten Punkte für die Panther. In der Folgezeit war erst mal viel Leerlauf angesagt, bis die Griffins zum ersten Mal den Ball in die Panther-Endzone beförderten. Panther-Spielmacher Zach Maynard sorgte höchstpersönlich für die erneute Panther Führung. Überhaupt Zach Maynard: Der Dreh und Angelpunkt der Raubkatzen war ein ständiger Unruheherd für die Griffins. Seine Würfe auf seine Receiver kamen zielsicher an, wenn er mal keinen freien Mitspieler fand, wich er den Gegnern geschickt aus und nutze seine Schnelligkeit zu mehreren großen Raumgewinnen. Der flexible Offense von Maynard hatten die Griffins spätestens nach der Halbzeit nichts mehr entgegenzusetzen. „Zach muss nur in einem System spielen, wo er seine Beine und seinen Kopf benutzen kann. Er ist einfach ein super Quarterback“ so Anderson. Super war an diesem Tag in Benrath auch die Defense der Panther, die immer wieder früh die Bemühungen der Gäste durch das Laufspiel zum Erfolg zu kommen, stoppen konnte. Auch die Pässe von Trent Cummings kamen in der zweiten Hälfte immer weniger an und Richard Grooten fing sogar einen Pass von Cummings ab. McKoy, Tim Haver Droeze, Sergey Kundus und Oliver Martin erzielten die restlichen Punkte zum 39:14 für die Raubkatzen, die sich dann von den 800 Panther-Fans zu Recht feiern ließen. „Wir haben sehr viel schneller gespielt als letzte Woche und haben dadurch sehr gute Spielzüge zeigen können. Auch die Defense hat sehr gut gespielt. Im Gegensatz zu Potsdam haben wir heute gute Antworten gehabt“ fasste Maynard den Erfolgstag der Panther zusammen.

Text: PM Düsseldorf Panther - Marco Block

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