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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Am kommenden Sonntag (6. August / Kickoff: 15 Uhr) treffen die Dresden Monarchs im heimischen Heinz-Steyer-Stadion auf bisher glück- und sieglose Hamburg Huskies. Nach einer kurzen Sommerpause beginnt damit erneut das noch immer spannende Rennen um die vier Playoff-Plätze der German Football League Nord (GFL Nord). Während in der GFL Süd die Messe bereits gelesen scheint, vier Mannschaften klar die Tabellenspitze anführen, kämpfen im Norden noch immer fünf Teams um die vier vakanten Plätze. Bis auf Braunschweig, das bislang ungeschlagen schon jetzt sicher mit dem Heimrecht in der ersten Playoff-Runde planen kann, geht es spannend zu in GFL Nord. Dresden kämpft weiter um das begehrte Playoff-Heimrecht. Dazu muss nun aber jedes Spiel gewonnen werden.

Blickt man auf den bisherigen Saisonverlauf der Dresden Monarchs und ihres kommenden Gegners, den Hamburg Huskies, könnte der kaum unterschiedlicher sein. In neun Partien unterlagen die Huskies ihren Gegnern jeweils deutlich. Nur 68 erzielte Punkte stehen auf der Habenseite, die Monarchs kommen hingegen auf 394 Punkte. Auch die Defensive der Königlichen überzeugte, ließ nur 225 Punkte zu, Hamburg musste 411 Punkte kassieren. Entsprechend klar ist die Favoritenrolle für den kommenden Sonntag verteilt. Dresden ist einmal mehr in der Pflicht. Hamburg konnte in der Sommerpause viele Senior-Spieler ihrer erfolgreichen U19 Jugendmannschaft integrieren und hofft auf die große Überraschung.

Unabhängig von den bislang erzielten sowie kassierten Punkten, unabhängig von Tabellenposition und Hinspielergebnis (Hamburg unterlag zuhause 18:68) gilt es für Dresden das Maximale abzurufen, nach der Sommerpause möglichst schnell wieder in den Tritt zu finden. Denn schon nach den Huskies wartet ein Playoffkonkurrent nach dem anderen. Köln, Berlin und Kiel können Dresden sogar noch aus den Playoffs werfen. Aktuell unterlagen die Königlichen nur den bislang ungeschlagenen Braunschweigern in zwei Partien, sowie den Kielern hier in Dresden knapp (42:49). Gewinnen die Monarchs alle restlichen Partien der regulären Saison und schlagen Kiel mit mehr als sieben Punkten Unterschied ist selbst die zweite Tabellenposition und damit das Playoffheimrecht noch möglich. Wohlgemerkt aus eigener Kraft! Allein dieser Fakt sollte Ansporn genug sein, um auch gegen das Tabellenschlusslicht Hamburg alles abzurufen. Die heiße Phase der regulären Saison hat begonnen. Von nun an gibt es nur noch eine Gangart – Vollgas!

Text: PR Dresden Monarchs - Jörg Dreßler

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