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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Mit 16:51 ging auch das neunte von neun Spielen verloren, die Hamburger kleben am Tabellenende der GFL fest. Dabei stand die Partie in der Domstadt auch unter keinem guten Stern: Fast 11 Stunden dauerte die Anreise aus Hamburg mit dem Bus. Der Grund: Nach einem Zwischenstopp an der Autobahnraststätte Dammer Berge gab das Getriebe des Mannschaftsbusses den Geist auf, erst nach fünfstündiger Zwangspause ging es weiter Richtung Köln. Eigentlich sollte der Kickoff um 15 Uhr im Sportpark Höhenberg erfolgen, doch durch die verspätete Anreise wurde dieser Termin drei Stunden nach hinten verlegt.

Im Spiel selbst war dann von Müdigkeit nach dem langen Horror-Trip auf Seiten der Huskies zunächst nichts zu spüren. Zweimal ging das Team von Headcoach Sean Embree in Führung, zur Pause stand ein knappes 16-21 aus Huskies-Sicht auf dem Scoreboard. In Hälfte zwei war es dann allerdings vorbei mit der Hamburger Herrlichkeit, die lange Reise forderte dann doch ihren Tribut. Zwar tauchte man mehrere Male in der Red Zone des Gastgebers auf, unnötige Strafen verhinderten dann aber zählbare Erfolge.

„Der schwerste Gegner sind wir selbst“, kritisierte Embree nach der Partie. „Wir stehen an der 5-Yard-Line der Kölner, aber durch zwei Strafen katapultieren wir uns selbst sogar aus der Fieldgoal-Range. Das ist nicht zu akzeptieren“. Negativer „Höhepunkt“ in einem wahren Strafenfestival auf Hamburger Seite war die Herausstellung von Defense Lineman Sergio Sa Borges Dju nach mehreren persönlichen Fouls.

In der nun anstehenden dreiwöchigen Sommerpause der Liga gibt es für die Huskies keinen Urlaub. Embree: „Wir können es uns nicht erlauben, Ferien zu machen. Wir müssen weiter an uns arbeiten, um für die dann anstehenden Aufgaben besser gerüstet zu sein“. Für die Hamburger Busreisenden endete der Trip an den Rhein übrigens am Montag Morgen um 4 Uhr. Viel Zeit zum Ausschlafen vor dem Job oder dem Studium blieb da nicht…

Text: PR Hamburg Huskies - Thomas Köhn

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