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Bengals: Erstrundenpick Williams fällt lange aus

26. Juni 2019 NFL
Die Cincinnati Bengals mutmaßlich bis Saisonende auf Jonah Williams verzichten. Der Erstrundenpick hatte sich am gestrigen Dienstag einer Schulter-OP unterziehen müssen.

Aktuelles aus der NFL

Bengals: Erstrundenpick Williams fällt lange aus

26. Jun 2019 NFL
Die Cincinnati Bengals mutmaßlich bis Saisonende auf Jonah Williams verzichten. Der Erstrundenpick hatte sich am gestrigen Dienstag einer Schulter-OP unterziehen müssen.

Aktuelles aus der GFL

(v.l.n.r.): Patrik Meyer (Geschäftsführer der Stadion Frankfurt Management GmbH), Robert Huber (Präsident des American Football Verbandes Deutschland (AFVD)), Markus Frank (Stadtrat für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main), Daniel von Busse (COO TV und Mitglied der Geschäftsleitung der Sport1 GmbH), Carsten Dalkowski (Sprecher der German Football League (GFL))

SPORT1 überträgt alle German Bowls aus Frankfurt am Main bis 2024 live im Free-TV

25. Jun 2019 GFL
Touchdown in der Main-Metropole: Mindestens bis 2024 findet der jährlich ausgetragene German Bowl in der Frankfurter Commerzbank-Arena statt. SPORT1 ist beim Saisonhighlight mittendrin und zeigt die…

Ergebnisse GFL

  • 22.06.2019 15:00
    Dresden Monarchs
    Cologne Crocodiles
  • 22.06.2019 16:00
    Kiel Baltic Hurricanes
    Potsdam Royals
  • 22.06.2019 16:00
    Braunschweig NY Lions
    Hildesheim Invaders
  • 22.06.2019 17:00
    Schwäbisch Hall Unicorns
    Kirchdorf Wildcats
  • 22.06.2019 18:00
    Stuttgart Scorpions
    Munich Cowboys
  • 23.06.2019 15:00
    Berlin Rebels
    Düsseldorf Panther
  • 29.06.2019 16:00
    Kirchdorf Wildcats
    Munich Cowboys
  • 29.06.2019 16:00
    Potsdam Royals
    Dresden Monarchs
  • 29.06.2019 17:00
    Schwäbisch Hall Unicorns
    Ingolstadt Dukes
  • 29.06.2019 17:00
    Cologne Crocodiles
    Berlin Rebels
  • 29.06.2019 17:00
    Düsseldorf Panther
    Kiel Baltic Hurricanes
  • 30.06.2019 15:00
    Allgäu Comets
    Frankfurt Universe
  • 30.06.2019 15:00
    Marburg Mercenaries
    Stuttgart Scorpions

Aktuelles aus der GFL2

Lübeck Cougars gelingt "Wunder von Langenfeld"

23. Jun 2019 GFL2
Die Lübeck Cougars haben bei den Langenfeld Longhorns den verrücktesten Sieg in ihrer über 30-jährigen Clubgeschichte gefeiert. Zehn Sekunden vor dem Ende lagen die "Berglöwen" noch mit 32:39 zurück.…

Ergebnisse GFL2

  • 22.06.2019 16:00
    Hamburg Huskies
    Solingen Paladins
  • 22.06.2019 16:00
    Langenfeld Longhorns
    Lübeck Cougars
  • 22.06.2019 17:00
    Wiesbaden Phantoms
    Darmstadt Diamonds
  • 23.06.2019 15:00
    Hannover Spartans
    Rostock Griffins
  • 23.06.2019 15:00
    Ravensburg Razorbacks
    Saarland Hurricanes
  • 29.06.2019 16:00
    Langenfeld Longhorns
    Solingen Paladins
  • 29.06.2019 16:00
    Rostock Griffins
    Lübeck Cougars
  • 29.06.2019 16:00
    Troisdorf Jets
    Hannover Spartans
  • 29.06.2019 16:00
    Biberach Beavers
    Wiesbaden Phantoms
  • 29.06.2019 16:00
    Gießen Golden Dragons
    Ravensburg Razorbacks
  • 30.06.2019 15:00
    Darmstadt Diamonds
    Saarland Hurricanes
  • 30.06.2019 16:00
    Elmshorn Fighting Pirates
    Hamburg Huskies

Weitere Ligen

WR #80 Jan Hilgenfeldt scorte an alter Wirkungsstätte

Bei sommerlichen Temperaturen im Dresdener Heinz-Steyer Stadion gewannen die Braunschweiger den Coin-Toss und entschieden sich, zuerst durch Jan Hilgenfeldt per Kick-Off, das Spiel zu beginnen. Der Angriff der Dresden Monarchs um Quarterback Garrett Safron, startete mit Läufen über Runningback Joseph Bergeron und Pässe von Safron auf seinen Receiver Chris Genau zielstrebig und arbeiteten sich bis an die 27 Yard Linie der New Yorker Lions voran. Die ersten Punkte für die Gastgeber erzielte Monarchs Kicker Florian Finke mit einem 44 Yard Fieldgoal zum 3:0.

Doch sollten das bis tief in das vierte Spielviertel die einzigen Punkte für die Dresden Monarchs bleiben, denn die Löwen antworteten ihrerseits umgehend.

Nach einem missglückten Onside-Kick Versuch der Monarchs, begann der Angriff der New Yorker Lions um Spielmacher Casey Therriault in aussichtsreicher Position an Dresdens 44 Yard Linie. Ein tiefer Pass auf Niklas Römer und ein abschließender erfolgreicher Lauf aus einem Yard Entfernung von Fullback Maximilian Merwarth in die Endzone der Monarchs und die Löwen übernahmen mit 3:7 (PAT T. Goebel) die Führung, welche sie auch bis zum Ende der Partie nicht wieder abgeben sollten.

Zwar machte sich der Angriff der Goldhelme daran auch in ihrem zweiten Angriff der Begegnung Punkte zu erzielen, doch weiter als bis vier Yards vor die Endzone, ließ die Defense der Braunschweiger die Sachsen nicht heran. Trotz hartnäckigen Anrennens in Person von Bergeron und Safron, gelang es dem Dresdener Angriff nicht die starke Verteidigung der Lions in vier Versuchen zu überrennen und man musste unverrichteter Dinge das Feld verlassen.

Besser dagegen machte es erneut der Angriff der Löwen. Mit zwei Pässen auf Niklas Römer und einem Lauf von David McCants, verschafften sich die Lions Luft. Im Anschluss bediente Casey Therriault, mit einem wie an der Schnur gezogenen Pass, seinen Ballfänger Nathaniel Morris über die Mitte und dieser lief über 61 Yards in die Endzone der Dresden Monarchs zum 3:14 (PAT T. Goebel).

Der nächste Versuch der Hausherren den Anschluss zu halten, scheiterte schnell. Erst stoppte Georg Burmeister Dresdens Spielmacher unsanft im Backfield und dann fing Defense Back Tim Unger einen Passversuch von Safron tief in der Hälfte der Dresdener zum erneuten Ballbesitz für die Löwen ab. Vier Spielzüge später war es erneut die Kombination Therriault auf Morris, dieses Mal über 22 Yards, die die Führung um weitere Punkte auf 3:21 (PAT T. Goebel) ausbaute. Mit diesem Spielstand ging es ins zweite Spielviertel und nach einem erneuten guten Start des Angriffs der Dresdener, zum dritten Turn Over der Partie durch die gut aufgelegte Verteidigung der New Yorker Lions.

Abermals war es Passverteidiger Tim Unger, der einen Pass von Monarchs Spielmacher Garrett Safron abfangen konnte und somit das Angriffsrecht für sein Team zurück eroberte.

Von der eigenen 20 Yard Linie beginnend, ließ sich die Offense der Löwen nun etwas mehr Zeit um in Richtung Endzone der Dresden Monarchs zu gelangen. Yard um Yard mit Pässen auf N. Morris, N. Römer und J. Hilgenfeldt, sowie Läufen von D. McCants und sich selbst, führte Casey Therriault sein Team bis an die sechs Yard Line der Gastgeber. Von dort war es David McCants überlassen, die notwendigen Meter zum 3:28 (PAT T. Goebel) zu überbrücken.

Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeit, da weder die Monarchs, noch die Lions weitere Punkte auf das Scoreboard bringen konnte.

Nach der Halbzeitpause erhielt der Angriff der Braunschweiger zuerst wieder die Möglichkeit, ihre Führung weiter auszubauen und lange bitten ließen sich die Löwen nicht. Zwei lange Pässe von Therriault auf Hilgenfeldt und Morris, sowie zwei Läufe von McCants und die Offense der New Yorker Lions befand sich erneut an der Dresdener 11 Yard Linie in Schlagdistanz. Die Punkte zum 3:34 (PAT nicht gut) erzielte Runningback David McCants mit seinem zweiten Touchdown
des Tages.

Die Gastgeber bemühten sich weiterhin gegen die starke Verteidigung der Lions ein Mittel zu finden. Zwar gelang es ihnen das ein oder andere Mal, speziell mit Läufen von Bergeron und Safron, Raumgewinn zu erzielen, aber weiter als bis kurz hinter die Mittellinie kamen sie nicht voran.

Somit musste zum wiederholten Mal an diesem Tag ihr australischer Punter Jacob Templar den Ball an die Lions abgeben. Kurz vor dem letzten Seitenwechsel war es einer dieser Punts, der die New Yorker Lions kurz vor ihrer eigenen Endzone an der fünf Yard Linie in Ballbesitz brachte. Doch auch diese prekäre Ausgangssituation sollte kein Problem für die Offense der Löwen darstellen.

Erneut waren es Pässe von Therriault auf Morris und Römer, sowie Läufe von McCants, die die Braunschweiger aus der Gefahrensituation führten.

Umgehend nach dem letzten Seitenwechsel zu Beginn des vierten Quarter, war es dem ehemaligen langjährigen Spieler der Dresden Monarchs und jetzt im Jersey der Lions agierenden Receiver Jan Hilgenfeldt vorbehalten, nach einem 28 Yard Pass von Casey Therriault, den Touchdown zum 3:41 (PAT T. Goebel) zu erzielen.

Damit war die Partie endgültig entschieden und auch der noch folgende Touchdownlauf von Dresdens Quarterback Garrett Safron zum 10:41 (PAT F. Finke), war nur noch Spielstandskosmetik und hatte keinerlei Einfluss mehr.

Damit bleiben die New Yorker Lions weiterhin ungeschlagen und sind auf dem besten Wege sich frühzeitig die Nordmeisterschaft und damit das Heimrecht in den Play-Off Spielen zu sichern.

Bis es aber soweit ist, stehen in den kommenden Wochen mit den Auswärtsspielen in Berlin bei den Rebels (16. Juli) und in Kiel bei den Hurricanes (29. Juli), zwei weitere schwere Auswärtsspiele auf dem Plan und auch die beiden noch ausstehenden Begegnungen gegen den starken Aufsteiger aus Köln, sind nicht zu unterschätzen.

Text: PR Braunschweig New Yorker Lions - Holger Fricke

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