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Patriots geben Demaryus Thomas Vertrag für 2019

17. April 2019 NFL Markus Schulz
Die New England Patriots haben Demaryus Thomas unter Vertrag genommen. Der Wide Receiver unterschrieb für eine Saison und 6 Millionen US-Dollar.

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Vor 553 Zuschauern verloren die Schlittenhunde das Rückspiel gegen den Playoff-Aspiranten Berlin Rebels mit 7:23. Eine klare Leistungssteigerung gegenüber der 6:63-Abfuhr in der Vorwoche. Dennoch bleiben die sieglosen Huskies Tabellenletzter der GFL Gruppe Nord.

„Wir wollten heute hier gewinnen und ich hatte das Gefühl, dass wir dafür auch bereit waren. Aber dann hatten wir wieder drei, vier entscheidende Bälle, die nicht gefangen wurden und schlechte Snaps bei vierten Versuchen, die haben verhindert, dass wir das Momentum zu unseren Gunsten hätten drehen können“, analysierte Huskies-Headcoach Sean Embree.

Die Einstellung der Spieler, die Embree vorher in einem Zeitungsinterview kritisiert hatte, stimmte heute. „Bei einem Heimspiel geht man mit dem ein oder anderen Extra-Prozent in die Partie. Aber diese Einstellung muss ich bei jedem Spiel haben. Daran müssen wir weiter arbeiten. Aber heute hatten wir sogar Jungs dabei, die mit angebrochener Hand gespielt haben“, so der Coach. „Ich bin richtig stolz auf sie“.

Insgesamt präsentierten sich die durch Verletzungen arg gebeutelten Huskies griffig, konnten in der Offense vor allem durch gute Läufe von Runninback Björn Wunderlich den Ball gut bewegen. In der Defense war es die D-Line, die immer wieder starken Druck auf den Quarterback der Berlin Rebels ausübte.

So agierte man nach der frühen Führung durch die Rebels und dem Ausgleich für die Hamburger durch Wide Receiver Nassim Amroun (PAT durch John Uribe) lange Zeit auf Augenhöhe, mit einem knappen 7:14-Rückstand ging es in die Pause. Im dritten Quarter konnte kein Team punkten, im letzten Viertel mussten die Huskies dann der dünnen Personaldecke Tribut zollen und noch ein 51-Yard-Fieldgoal sowie einen weiteren Touchdown zulassen.

Für Headcoach Embree ist klar, woran weiter gearbeitet werden muss: „Wir haben im sechsten Spiel zum sechsten Mal mit einer anderen O-Line gespielt. Da ist keine Kontinuität vorhanden. Die brauchen wir aber, wenn wir eine vernünftige Quarterback-Protection haben wollen. Wir können halt nicht nur auf das Laufspiel setzten, sondern müssen vermehrt auch Pässe werfen können.“

Am kommenden Wochenende haben die Huskies spielfrei, die nächste Partie ist dann das Heimspiel gegen die Dresden Monarchs am 17. Juni (Stadion Hammer Park, Kickoff 17 Uhr).

Text: PR Hamburg Huskies - Thomas Köhn

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