Ergebnisse NFL

  • 18.10.2019 02:20
    Denver Broncos
    Kansas City Chiefs
  • 20.10.2019 19:00
    Buffalo Bills
    Miami Dolphins
  • 20.10.2019 19:00
    Indianapolis Colts
    Houston Texans
  • 20.10.2019 19:00
    Detroit Lions
    Minnesota Vikings
  • 20.10.2019 19:00
    Cincinnati Bengals
    Jacksonville Jaguars
  • 20.10.2019 19:00
    Washington Redskins
    San Francisco 49ers
  • 20.10.2019 19:00
    New York Giants
    Arizona Cardinals
  • 20.10.2019 19:00
    Green Bay Packers
    Oakland Raiders
  • 20.10.2019 19:00
    Atlanta Falcons
    Los Angeles Rams
  • 20.10.2019 22:05
    Tennessee Titans
    Los Angeles Chargers
  • 20.10.2019 22:25
    Chicago Bears
    New Orleans Saints
  • 20.10.2019 22:25
    Seattle Seahawks
    Baltimore Ravens
  • 21.10.2019 02:20
    Dallas Cowboys
    Philadelphia Eagles
  • 22.10.2019 02:15
    New York Jets
    New England Patriots
  • 25.10.2019 02:20
    Minnesota Vikings
    Washington Redskins

Dieses Mal in Marburg, ist es für die Schwaben fast schon von entscheidender Bedeutung, denn sollte nach der Niederlage vom letzten Wochenende (07:31 lautete das Endergebnis) auch das Rückspiel verloren werden, so dürfte das Ziel Play-off-Teilnahme schon frühzeitig hinfällig sein. Stattdessen müsste sich die Truppe von Head Coach Fabian Birkholz eventuell gar mit dem Gedanken anfreunden, gegen die Relegation zu spielen, welche am Ende der Vorrunde zwischen dem Letzten der GFL-Süd und dem Spitzenreiter der GFL2 ausgetragen wird. Doch nicht nur in Bezug auf das Resultat kommt der Partie enorme Bedeutung zu, sondern auch hinsichtlich des Auftretens der Mannschaft. Schließlich waren viele Fans nach dem Hinspiel besonders erbost darüber, dass sich das Team relativ schnell seinem Schicksal ergab. Nicht, dass der Kampfgeist vollkommen abhandengekommen wäre, doch sehen Unbedingter Siegeswille und ein Aufbäumen gegen eine Niederlage anders aus, als das, was die Scorpions gegen die Mercenaries geboten haben.

Sportlich gesehen muss Stuttgart nach wie vor einige Ausfälle, allen voran den von Receiver Fabian Weigel verkraften, während auf Marburger Seite Quarterback Emanuel Lewis möglicherweise nicht mitwirken kann. Für ihn haben die Hessen mit Chad Jeffries bereits Ersatz aus den USA verpflichtet. Auch bei ihm ist noch unklar, ob er eingesetzt werden kann, da zunächst alle Formalitäten erledigt sein müssen. Für die Scorpions allerdings sollte es egal sein, wer ihnen als Quarterback gegenüber steht; was zählt, sind die zwei Punkte, die es mit einem Sieg zu erringen gilt.

Kick-off im Georg-Gaßmann-Stadion ist am Sonntag um 16 Uhr.

Text: PR Stuttgart Scorpions Jack Hanson
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