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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Siegreiche Comets freuen sich über den Erfolg

Den ersten Versuch der Cowboys-Offense, ein langer Pass, konnte von Kevin Wiedmann direkt abgefangen werden und bis an die 6 Yardlinie der Gastgeber getragen werden. Diese Einladung nach Quarterback Cedric Townsend gerne an und vollstreckte mit einem kurzen Pass auf Max Scherer zum 0:7. (PAT Matthias Schäffeler)

Der zweite Streich der Allgäu Comets Defense sollte gleich folgen: ein zu hoher Snap, der über den Kopf des Quarterbacks hinweg flog, konnte Jonell Pelie in der Endzone zum 0:14 sichern. Extrapunkt wieder Matthias Schäffeler. So stand abermals der Münchener Angriff auf dem Feld. Und es folgte der dritte und vierte Streich. Linebacker Pelie forcierte einen Fumble und Daniel Popp sicherte das Angriffsrecht für die Gäste. Doch konnte man daraus kein Kapital schlagen. Anders dann beim nächsten Angriffsversuch. Wieder ein Fumble, wieder Ballbesitz Kempten. Diesmal angelte sich Christian Hafels den Townsend-Pass zum 0:21. (PAT Schäffeler) Im zweiten Quarter lief es bei den Cowboys weiter nicht wie gewünscht. Sie kamen zwar zu einem Fieldgoal-Versuch, doch dieser war zu kurz. Aber auch die Allgäuer brachten keine Punkte auf die Anzeigetafel, so ging es mit 0:21 und die Halbzeit. 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren es dann die Gastgeber, die einen vierten Versuch ausspielten, nachdem zuvor ein Touchdown von ihnen aberkannt wurde. Dieser Mut wurde nicht belohnt. Besser machten es die Comets im darauffolgenden Drive. Townsend führte seinen Angriff fast über das komplette Feld und fand zum Abschluss Dario Dobrolevski per Pass zum 0:28. Die nächsten Punkte sollten wieder der Defense gehören. Marco Fieber mit einer sehenswerten "Pick 6" zum 0:34. Der Extrapunkt gelang nicht. Auch die nächsten Angriffsbemühungen der Gastgeber wurden durch einen zu hohen Snap, wieder in die eigene Endzone, zunichte gemacht. Diesmal war D-Liner Johannes Wagner zur Stelle und sicherte das 0:40.

Wer meinte, die Cowboys hätten sich aufgeben, lag falsch. Denn zu Beginn des letzten Viertel drehten sie mit den Special Teams richtig auf. Zuvor folgte der Touchdown mit Two-Point Conversion zum 8:40. Dann zwei Onside Kicks in Folge, welche die Münchener sichern konnten und jedes Mal in Punkte umwandelten zum 20:40. Der dritte Onside Kick in Folge konnte dann von den Allgäuern aufgenommen werden. Und den Schlusspunkt setzten dann die Comets mit einem Lauf von Yosley Povea zum 20:47.

„Es war ein ziemlich gutes Spiel. München hat zu Beginn viele Fehler gemacht, die wir ausnutzen konnten. Uns erging es in Hall ähnlich. Ich bin stolz auf die Jungs, wie sie gespielt haben“, resümierte Headcoach Brian Caler nach dem Spiel.

Ein riessen Dank galt nach dem Schlusspfiff den Fans der Allgäu Comets, die zahlreich und lautstark vertreten waren und ihr Team unermüdlich anfeuerten. Nächste Woche geht es dann zum dritten Auswärtsspiel in Folge. Dieses Mal sind die Ingolstadt Dukes, der starke Aufsteiger aus der GFL 2, die Gastgeber.

Text: PR Allgäu Comets - Florian John

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