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Tunsil: Dolphins ziehen Option auf fünftes Vertragsjahr

19. April 2019 NFL Markus Schulz
Bis zum 3. Mai haben die NFL-Teams Zeit, um ihre Erstrundenpicks von 2016 eine fünfte Saison via Option zu binden. Die Miami Dolphins machten mit Laremy Tunsil den Anfang.

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Damit holten die Frankfurter den erhofften Saisonsieg und wurden ihrer Favoritenrolle im Spiel bei den Stuttgartern gerecht. Ebenfalls in der Südstaffel feierten die Saarland Hurricanes mit einem 29:14 bei den Munich Cowboys einen erfolgreichen Auftakt. Auch die Nordstaffel ist bereits in die Spielzeit gestartet: Berlin Adler siegte 30:8 bei den Hamburg Huskies.

Hochspannung beim Season Opener

Doch das Spiel des Tages, den mit Spannung erwarteten Season Opener zwischen den Scorpions und Universe, gewannen die Frankfurter. Vor rund 2100 Zuschauern im Stuttgarter Gazi-Stadion gelang Universe-Receiver David Giron ein Start nach Maß. Gleich der erste Drive der Hessen führte zum ersten ersten Touchdown, den Giron über 35 Yards nach einem Pass von Quarterback Mike Wegyzn in die Endzone trug, René Möll verwandelte den folgenden PAT.

In der Folge entwickelte sich in der ersten Halbzeit aber ein von beiden Defense-Reihen geprägtes Spiel, in dem Möll die Möglichkeit durch ein Field Goal weitere Punkte zu erzielen, liegen ließ - der Versuch landete an den Torstangen. Mit Beginn des dritten Viertels fanden die Scorpions aber ins Spiel zurück. Quarterback Connor Sullivan fand Receiver Christoph Münster über 22 Yards in der Endzone, wodurch Stuttgart ausgleichen konnte. Doch die Freude der Scorpions hielt nicht lange: Universe-Runningback Silas Nacita lief über 80 Yards zur erneuten Frankfurter Führung in die gegnerische Endzone.

Mit 14:7 für Frankfurt ging es ins Schlussviertel und es wurde so spannend, wie Football nur eben sein kann. 13 Sekunden vor Schluss kamen die Scorpions zu einem weiteren Touchdown durch Sebastian Müller. Mit nun 13:14 auf dem Scoreboard ging Stuttgart volles Risiko und versuchte eine Two-Point-Conversion - doch Sullivans Pass kam nicht bei seinem Empfänger an. Aufgrund des Auswärtssieges der Saarland Hurricanes bei den Munich Cowboys sind die Saarländer aber erster Tabellenführer der Südstaffel.

Adler gewinnt im Norden

In der Nordstaffel feierte Berlin Adler unterdessen einen deutlichen 30:8-Auswärtssieg bei den Hamburg Huskies. Die Hamburger, die in der Offseason insgesamt 13 Spieler an die Kiel Baltic Hurricanes verloren hatten und weitere an die Hildesheim Invaders, bestätigten den erwartet schweren Stand in der diesjährigen GFL."Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen“, sagte der frustrierte Huskies-Headcoach Sean Embree. „Wir hatten nicht die richtige Einstellung zum Spiel und viele Unzulänglichkeiten."

Schon zur Halbzeit lagen die Berliner durch Touchdowns von Jan Wiedmann und Sydney Plewinski 16:0 vorne und ließen sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Dabei fand Quarterback Paul Zimmermann zunächst seinen Bruder Max in der Endzone, eher Runningback Devon Francois den Endstand herstellte. Für die Hamburger fing Receiver Max Donalies einen Pass von Quarterback John Uribe in der Endzone.

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