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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Die Haller hatten sich mit einer Perfect Season Platz eins des Südens gesichert und die meisten Spiele deutlich gewonnen. Die Berlin Rebels hingegen hatten erst als letztes Team ihr Playoff-Ticket gelöst und sind auf dem Papier klarer Außenseiter. Doch aufgepasst – chancenlos ist Berlin nicht.

Die Teams:

Die Unicorns sind auch anno 2017 das Maß aller Dinge der Südstaffel. Im ersten Jahr nach der Ära unter Erfolgstrainer Siegfried Gehrke war kein Leistungsabfall zu verzeichnen. Im Gegenteil: Bis auf das 18:14 gegen Frankfurt Universe wurden alle bisherigen Spiele unter Neu-Head-Coach Jordan Neuman deutlich gewonnen. Die Offense wird dabei vom passstärksten Quarterback der Südstaffel angeführt. Marco Ehrenfried warf Pässe für 3735 Yards bei 46 Touchdowns und nur 12 Interceptions. Nathaniel Robitaille (21 Touchdowns) und Tyler Rutenbeck (15) sind dabei die wichtigsten Anspielstationen des Teams, bei dem sich Danny Washington und Jerome Manyema den Job auf der Halfback-Position zumeist teilen.

Pünktlich zu den Playoffs rüsteten die Rebels noch einmal auf und verpflichteten Tyler Robinson als Quarterback, der bereits 2016 das Team in der Offensive angeführt hatte. Die Hauptstädter sind hart zu knacken, verfügen über die viertbeste Defense der Liga und gelten als Team, das sich in der Rolle des Underdogs wohl fühlt. Dominantester Spieler der Berliner ist Wide Receiver Alex Tounkara, der 65 Pässe für 1282 Yards und 15 Touchdowns fing. Damit erzielte er alleine mehr Raumgewinn und Punkte als seine Passempfänger-Kollegen Nicolai Schumann (589/9), Dominik Helmbold (418/3) und Gregor Lietzau (258/2).

Die Form:

Die Unicorns sind in absoluter Topform, es gibt keine Anzeichen, weshalb Schwäbisch Hall in den Playoffs schwächer aufgestellt sein sollte, als in der regulären Spielzeit. Dass die Siege zum Saisonende nicht mehr ganz so hoch ausfielen, wie zu Saisonbeginn, hatte mit dem bereits feststehenden Titel der Südstaffel zu tun.

Die Rebels können an einem guten Tag jedes Team schlagen, an einem schlechten aber auch gegen viele verlieren. Zuletzt gelang ein eindrucksvoller Sieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes, die dieses Spiel aber auch nicht mit voller Gegenwehr zuende gebracht hatten. Immerhin: Die Rebels sind das letzte Team, das den New Yorker Lions eine Niederlage beibringen konnte. 2016 siegte die Mannschaft von Head Coach Kim Kuci gegen Braunschweig 30:24 und hatte bei der Erstauflage des Duells mit den Unicorns im Viertelfinale 2016 nur mit 14:24 das Nachsehen.

Stimmen zum Spiel:

Jordan Neuman (Head Coach, Unicorns): Berlin ist ein sehr hartes Team und wir haben eine sehr große Herausforderung vor uns. Sie spielen eine körperliche Art von Football mit einem prägnanten Laufspiel und eine Verteidigung, die auf den Ball zu fliegen scheint. Sie haben gute Spielmacher sowohl in der Offensive als auch in der Verteidigung. Wir erwarten ein sehr hart umkämpftes Spiel über alle vier Viertel. Genau so wie es in den Playoffs sein sollte!

Kim Kuci (Head Coach, Rebels): „Mit den Unicorns erwartet uns ein sehr starker Gegner, der in allen Bereichen athletisch sehr stark besetzt und vor allem gut gecoacht ist. Um in Schwäbisch Hall bestehen zu können, bedarf es einer fehlerfreien Teamleistung der Offense, Defense und der Special Teams. Rechtzeitig zu den Playoffs können wir auf unsere volle Kadertiefe zurückgreifen und sind erstmalig in dieser Saison voll besetzt.“

Prognose:

Es wird erneut ein enges Spiel. Erneut werden aber die Unicorns gewinnen.

Kontakt

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