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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Die Saison der Saarland Hurricanes könnte unter dem Titel „unverschuldet in Not geraten“ stehen. Denn eigentlich hatte der Playoff-Teilnehmer von 2016 alles richtig gemacht, war mit zwei Siegen in die Saisongestartet und schwamm auf einer Euphoriewelle. Doch dann verletzte sich Quarterback Alexander Haupert, Spielmacher der Nationalmannschaft.

Sein aus der Arena League verpflichteter Ersatz Daniel Farley konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Vier Niederlagen später wurde Head Coach Tim Smythe entlassen, doch eine Besserung stellte sich auch unter Felix Motzki nicht ein, der vom Posten des Offensive Coordinators auf den Chefsessel kletterte.

Die letzten Hoffnungen der Hurricanes gingen dahin, als Farley wieder nach Hause geschickt wurde und der gerade wieder genesene Haupert sich bei den World Games in Breslau einen Kreuzbandriss zuzog. In den letzten Spielen warf dann Marcus Richardson die Pässe, der im Saison-Roster als D-Liner angefangen hatte.

Kirchdorf scheiterte schon dreimal in der Relegation

So liegen die Hoffnungen auf einen erfolgreichen Klassenerhalt wohl vor allem auf der starken Defense, die – obwohl sie viel mehr Zeit als die Offense auf dem Platz verbracht hatte – nicht auseinanderfiel. Mit 469 zugelassenen Punkten finden sich staffelübergreifend noch vier schlechtere Verteidigungen in Liga eins.

Weitere Hoffnungen liegen auch bei der Pechsträhne des Gegners. Zwar präsentierten sich die Kirchdorf Wildcats mit fortschreitendem Saisonverlauf immer formstärker, doch wagen die Bayern unter Head Coach Christoph Riener nunmehr den vierten Anlauf in Richtung GFL2. Nach den Zweitliga-Meisterschaften 1994, 2001 und 2014 waren die Wildcats jeweils in der Relegation gescheitert.

Die Mannschaft 2017 hat in jedem Fall das Sieger-Gen intus. Gleich mehrere Spiele hatte Kirchdorf während der Saison in den Spielverläufen noch gedreht - allen voran das 21:0 im letzten Viertel gegen die Wiesbaden Phantoms, wodurch noch ein 35:35 heraussprang. Die Hurricanes sollten also gewarnt sein, wenn es zum Showdown kommt.

Die Spieltermine:
16. September, 15 Uhr: Saarland Hurricanes vs. Kirchdorf Wildcats
30. September, 15 Uhr: Kirchdorf Wildcats vs. Saarland Hurricanes


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