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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Bereits vor der Partie war der Ausgang dieser egal, denn die Gäste waren sicher für die Playoffs qualifiziert und die Cometen belegten Rang fünf.

Vor dem Kickoff wurde Brian Caler noch gebührend verabschiedet, bevor dann der letzte Spieltag begann. Auch die Spieler wollten noch einmal alles geben für Brian und natürlich auch für die Fans und Sponsoren, um sich mit einem Sieg zu verabschieden.

Die ersten Punkte fielen dann auch für die Hausherren durch Runningback Brandon Kohn zum 6:0. Nach dem sich Matthias Schäffeler im ersten Drive verletzte, musste man auf die Two Point Conversion gehen, welche spektakulär auf David Richter gelang. Die Defense hielt auch dem zweiten Angriff der Dukes stand und so fanden sich die Allgäuer mit dem Seitenwechsel ins zweite Quarter bereits wieder in der Redzone. Doch diesmal musste man sich per Punt vom Ball trennen. Mit dem nächsten Ballbesitz sollte es wieder klappen. Cedric Townsend mit einem 30 Yardpass auf Hendrik Preis zum Touchdown und danach die Two Point Conversion auf Francis Bah zum 16:0. Wieder hielt die Defense stand und darauf folgte ein super Drive der Kemptener. Townsend auf Orlando Webb, der den Ball über gut 60 Yards trug. Und dann war es Cedric Townsend selbst, der die nächsten Punkte und auch die Two Point Conversion zum 24:0 erzielte, was auch der Halbzeitstand war.

Nach der Pause waren es dann die Gäste aus Ingolstadt mit den ersten Punkten, welche sie von der 2 Yardlinie aus erzielten. Die Two Point Conversion gelang nicht. Die Antwort der Allgäuer lies nicht lange auf sich warten. Brandon Kohn mit einem 40 Yardlauf zum 32:6. Townsend mit der Two Point Conversion.

Danach dauerte es bis vier Minuten vor Ende bevor die nächsten Punkte fielen. Diesmal war es der Quarterback der Dukes selbst, der zum 32:12 lief, was auch der Endstand war. Mit diesen 20 Punkten unterschied gewannen die Allgäuer auch den direkten Vergleich gegen Ingolstadt.

Text: PR Allgäu Comets - Florian John


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