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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Sportlich erlebten die 4.658 Zuschauer ein Stelldichein des Playoff-Teilnehmers aus Frankfurt und den Munich Cowboys, die durch gute Leistungen in den letzten Wochen den Klassenerhalt in der Tasche haben. Head Coach Markus Grahn hatte bereits im Vorfeld angekündigt, einige Starter zu schonen. Ein freudiges Widersehen gab es mit Cornerback Benji Bubik, der für das Saisonfinale aus Wien gekommen war und die Mannschaft auch in den Playoffs verstärken wird.

Wieder bekamen die Fans am Bornheimer Hang einen turbulenten Start zu sehen. Die ersten beiden Angriffsversuche beider Teams blieben jeweils erfolglos. Dann verlor der Frankfurter Spielmacher Jaleel Awini weit in der Münchner Hälfte den Ball. Beim Versuch den helmlosen Verteidiger der Cowboys zu tackeln, lagen plötzlich acht Flaggen auf dem Feld. Das unerfreuliche Resultat für die Frankfurter - Eine Ejektion von Dave Beale und First Down Cowboys. Die Defense der Universe verhinderte dann Schlimmeres und so blieb es bei einem 44 Yard Field Goal von Robert Werner zum 0:3. Doch wie so oft in dieser Saison hatten die „Men in Purple“ eine Antwort parat. Awini bediente David Giron für 8 Yards und holte sich damit die 7:3 Führung (PAT Feuerherdt). Beim folgenden Kickoff sicherte Mark Gorelik den Fumble der Cowboys und Awini erhöhte per 20 Yard Lauf auf 14:3 (PAT Feuerherdt). Immer mehr setzte sich im Laufe des zweiten Viertels die Klasse der „Men in Purple“ durch. Getragen von den Beinen von Jaleel Awini fand das Ei erneut seinen Weg in die Endzone und nach dem Extrapunkt von Feuerherdt stand es schließlich 21:3. Die Frankfurter Defense machte auch mit einigen Backups bestückt wie gewohnt ihren Job und so bekam die Offense immer wieder hervorragende Möglichkeiten. Beim nächsten Angriffsversuch wurde der lange Pass von Awini jedoch abgefangen und die Cowboys kamen in Ballbesitz. Die Münchner arbeiteten sich bis an die 3 Yard Line der Universe vor, bevor Quade Chappuis den Quarterback zu Boden brachte und damit ein Fumble verursachte, den Mark Adjei recoverte und damit den Halbzeitstand von 21:3 manifestierte.

Die ersten Punkte des zweiten Durchgangs gehörten dann den Munich Cowboys. Auch der Quarterback der Bayern erzielte den größten Raumgewinn durch Läufe und so war es auch nicht verwunderlich, dass er das 21:10 zu Fuß erzielte. Die „Men in Purple“ konterten mit einem 60 Yard Touchdown von Silas Nacita zur 28:10 Führung (PAT Feuerherdt). In der zweiten Hälfte ersetzte Sonny Weishaupt Awini auf der Quarterback-Position. Zu Beginn des dritten Viertels fand er George Robinson zum 35:10 (PAT Feuerherdt). In der nächsten Angriffsserie der Cowboys pflückte schließlich Santeri Inkinen einen langen Pass der Münchner aus der Luft und begeistere damit besonders den eigens aus Finnland angereisten Fanclub des Finnen, der sich als Minions verkleidet, auf der Gegentribüne großer Beliebtheit erfreute. Den Schlusspunkt der Partie setzte dann André Feuerherdt mit seinem Field Goal zum 38:10 Endstand.

Ein schöner Footballnachmittag und eine gelungene Generalprobe erlebten alle Zuschauer, die bei bestem Footballwetter ins Stadion gekommen waren. Nun hat man zwei Wochen Zeit die Wunden zu lecken und die angeschlagenen Spieler wieder fit zu bekommen. Am Sonntag, den 17. September kommt es dann zum großen Showdown im Playoff-Viertelfinale gegen die Dresden Monarchs. Kickoff im Stadion am Bornheimer Hang ist um 15 Uhr.

Die Stimmen zum Spiel
Markus Grahn, Head Coach Samsung Frankfurt Universe: „Es war ein harter Kampf. Wir wollten den Fans nochmal etwas bieten und uns gut auf die Playoffs vorbereiten. Wir müssen auf die Ballverluste achten, aber es ist besser wenn Fehler heute passieren, denn in den Playoffs brauchen wir jedes Play.“

Garren Holley, Head Coach Munich Cowboys: „Wir wollten kämpfen. Wir waren immer noch nicht sicher gerettet, also mussten wir alles geben. Die Defense hat super gespielt! Frankfurt hat einfach eine unfassbare individuelle Klasse. Wir haben gut gespielt und ich bin stolz auf die Jungs“

Benji Bubik, Cornerback Samsung Frankfurt Universe: „Das Spiel war ganz in Ordnung. Ich bin froh vor den Playoffs da zu sein, um ein bisschen den Rost abzuschütteln. Ein paar kleine Fehler müssen wir abstellen, aber sonst war das durchaus in Ordnung. Die Atmosphäre hier ist unvergleichlich, es macht einfach Spaß hier und ich habe mich gefreut alle wiederzusehen. Jetzt will ich den Run mit dem Team auch durchziehen.“

Text: PR Samsung Frankfurt Universe - Laura May

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