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68 Millionen US-Dollar: Big Ben hängt in Pittsburgh zwei Jahre dran

25. April 2019 NFL Markus Schulz
Die Pittsburgh Steelers und Ben Roethlisberger haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den 2020 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

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Am kommenden Sonnabend (Kickoff: 16 Uhr) treffen die Dresden Monarchs im nordischen Kilia-Stadion auf das aktuell zweitplatzierte Team der German Football League (GFL) Nord – die Kiel Baltic Hurricanes. Zwei Spieltage vor Ende der regulären Saison stellt dieses Duell das mit Abstand spannendste der vergangenen GFL-Wochen dar. Denn hier, im Kilia-Stadion in Kiel, entscheidet sich an diesem Wochenende, welche der beiden antretenden Mannschaften sich über das Playoff-Heimrecht und damit über einen enormen Vorteil im Playoff-Viertelfinale der GFL freuen darf. Aktuell thronen noch die Kieler Hurricanes auf dem so wichtigen zweiten Tabellenplatz. Dresden lauert mit nur einer Niederlage mehr knapp hinter den Canes auf seine Chance. Gelingt den Königlichen der so wichtige Sieg in richtiger Höhe?

Das Hinspiel, zum großen Sparkassen-Gameday im Dresdner DDV-Stadion, lief nicht ganz nach dem Geschmack von Monarchs-Cheftrainer John Leijten und seinen Männern. Unnötige Turnover und Unkonzentriertheiten ließen die Königlichen vor eigenem Publikum, immerhin 7000 Zuschauern, scheitern. Noch immer sitzt dieser Stachel tief im Fleisch der Mannschaft. „Wir haben uns an diesem Tag das Leben selber schwer gemacht. Mit zu vielen Ballverlusten und Fehlern waren wir für diese Niederlage verantwortlich. Dieses Gastgeschenk macht aktuell den Unterschied. Kiel liegt dank dieses Sieges vor uns auf dem zweiten Tabellenplatz. Wir müssen und werden nun alles geben, um den Spieß doch noch auf der Zielgeraden zu drehen“, erklärt Dresdens Cheftrainer John Leijten.

Dank ihres damaligen 49:42-Triumphes auf Dresdner Rasen belegt Kiel aktuell den zweiten Tabellenplatz. Dieser sichert am Ende der regulären Saison das so begehrte Playoff-Heimrecht. Auf eigenem Rasen, gegen das drittplatzierte Team der GFL Süd antreten zu dürfen, ist ein klarer Vorteil. Das drittplatzierte Team der GFL Nord hingegen muss in die Ferne reisen, zur zweitplatzierten Mannschaft der GFL Süd. Noch ist die Platzierung allerdings nicht final. Noch können die Dresden Monarchs mit einem deutlichen Sieg den zweiten Tabellenplatz zurückerobern. Mehr als sieben Punkte Unterschied sind dafür Pflicht. Denn genau mit diesem Unterschied besiegte Kiel im Hinspiel Dresden. Leicht wird dies gegen eine der besten Verteidigungsreihen und einen der besten Laufangriffe Deutschlands nicht. Doch ist es auch keineswegs unmöglich. Die Berlin Rebels unterlagen Kiel vor zwei Wochen nur knapp (28:30), brachten die Canes in arge Schwierigkeiten. Allerdings hatte auch Dresden mit den Berlinern eine Woche später kein leichtes Spiel (45:38). So entscheiden wohl auch am kommenden Sonnabend im Kilia-Stadion Nuancen über Sieg oder Niederlage. Bleibt Dresden cool, vermeidet dumme Fehler und ruft sein volles Leistungspotenzial ab, stehen die Chancen auf einen Sieg nicht schlecht. Es wäre der Mannschaft und auch den Dresdner Footballfans zu wünschen.

Text: PR Dresden Monarchs - Jörg Dreßler

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