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Raiders: Gruden und Mayock schmeißen alle Scouts raus

20. April 2019 NFL Markus Schulz
Offenbar aus Sorge Draft-Vorhaben könnten nicht geheim gehalten werden, haben die Oakland Raiders sich von sämtlichen für den Draft zuständigen Scouts getrennt.

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Das Hinspiel in Bayern konnten die Frankfurter deutlich für sich entscheiden, dennoch erwartete die 3729 Zuschauer im Stadion am Bornheimer Hang eine mit Spannung erwartete Partie.

Turbulenter hätte ein Spiel wohl nicht beginnen können. Erst verlor der Frankfurter Quarterback Jaleel Awini den Ball, bevor im darauffolgenden Spielzug der Ingolstädter Spielmacher Keith Hilson ebenfalls fumbelte und die Frankfurter zurück in Ballbesitz brachte. Die ersten drei Spielzüge bestanden damit aus einem Sack und zwei Fumbles. Nur wenige Augenblicke später mussten die „Men in Purple“ punten, beim Return verloren die Dukes erneut den Ball und die Frankfurter bekamen den Ball an der 5-Yard Linie der Bayern, schafften es jedoch nicht in die Endzone und so musste ein Fieldgoal von André Feuerherdt zur 3:0 Führung genügen. Im nächsten Drive der Lilanen zeigte sich einmal mehr die große Stärke der Frankfurter Offense - die Haxen von Quarterback Awini, wie die Ingolstädter wohl sagen würden. Der US-Amerikaner zündete den Turbo und überbrückte die letzten 15 Yards in die Endzone selbst zum 10:0 (PAT Feuerherdt). Ein weiteres bekanntes Bild der Saison sind die Bälle generischer Quarterbacks in den Händen von Universe Safety Joshua Poznanski. Bereits seine achte Interception verbuchte der Nationalspieler bei einem Passversuch von Keith Hilson und brachte so seine Offense in eine hervorragende Ausgangsposition. Doch weiter ging das muntere Festival der Ballverluste. Erst fand Awini die Arme eines Verteidigers, bevor im nächsten Spielzug Keith Hilson direkt in die Hände von Cornerback John Tidwell warf, der ehemalige Denver Bronco das Spielgerät zum Touchdown returnierte und so auf 17:0 stellte (PAT Feuerherdt). Der nächste Touchdown resultierte dann wieder aus einer Laufleistung von Awini, der mit dem Extrapunkt von Feuerherdt auf 24:0 erhöhte. Dass es unser Mann auch Colorado auf dem „klassichen“ Wege durch den Pass kann, bewies er kurz vor Ende der Halbzeit, als er George Robinson in der Endzone bediente und damit auf 31:0 stellte (PAT Feuerherdt). Mit dem Halbzeitpfiff kamen auch die Dukes noch einmal aufs Board und verkürzten per Field Goal auf 31:3.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich den Zuschauern ein unverändertes Bild. Einen soliden Drive der Dukes machte Joshua Poznanski durch seine zweite Interception zunichte. Im weiteren Verlauf dominierten die Defensivreihen beider Teams. Die nächsten Punkte fielen folglich auch durch ein Field Goal von Feuerherdt, der damit auf 34:3 erhöhte. Auf der Quarterback-Position übernahm dann Sonny Weishaupt für Awini. Und er fügte sich gleich gut ein: Einen langen Pass verwertete André Feuerherdt in der Endzone und auch den Extrapunkt erledigte der Receiver selbst: 41:3! Für eins der wenigen Highlights der zweiten Hälfte sorgte dann wieder die Defense in Person von Jonas Riess. Auch er pflückte einen Ball von Hilson aus der Luft und sorgte damit für die bereits achtundzwanzigste Interception der „Men in Purple“ – Ligaspitze! Für die nächsten Punkte sorgte dann wieder Weishaupt mit seinem Pass auf Dixon zum 48:3 Endstand (PAT Feuerherdt).

Mit diesem Sieg machten die „Men in Purple“ einen weiteren Schritt in Richtung Vizemeisterschaft und Playoff-Heimspiel. Mit einem Sieg am kommenden Wochenende gegen den direkten Konkurrenten aus Marburg können beide Ziele erreicht werden. Das Hessenderby gegen die Mercenaries steigt am Sonntag den 27. August im Marburger Georg-Gassmann Stadion. Kickoff ist um 16 Uhr.

Die Stimmen zum Spiel:

Michael Wittmann, Defensive Coordinator Ingolstadt Dukes: „Wir wussten schon was uns erwartet. Wir haben insgesamt 22 Verletzte und haben uns wenig ausgerechnet, von daher spiegelt das Ergebnis schon auch die Kräfteverhältnisse wieder“

Markus Grahn, Head Coach Samsung Frankfurt Universe: „Es war schon ein wichtiges Spiel, allein wegen dem Playoff-Heimrecht. Unsere Defense war wie immer eine große Hilfe, dann kamen wir auch langsam ins Rollen. Kompliment an die Dukes, es war trotzdem ein harter Fight.“

Dustin Illetschko, Linebacker Samsung Frankfurt Universe: „Es läuft echt ganz gut für uns als Defense. Wir wollen in den Playoffs unbedingt zu Hause spielen. Wir haben eine tolle Mannschaft und funktionieren als Gemeinschaft sehr gut.“

Text: PR Samsung Frankfurt Universe - Laura May

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