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Während die meisten Spieler von Frankfurt Universe ihre wohlverdiente Pause genießen, ist das Management bereits mit den Planungen für die kommende Saison beschäftigt.
Nichts wurde es aus dem dritten Haller Titel in Folge: Vor 20.000 Zuschauern in der Frankfurter Commerzbank-Arena unterlagen die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft den Braunschweig NewYorker Lions mit 7:10. Im Vordergrund standen die Defense-Leistungen beider Teams.
Vor einer Rekordkulisse von über 20.300 Zuschauern in der Frankfurter Commerzbank Arena, besiegen die New Yorker Lions, die bis dato in 50 Spielen ungeschlagenen Schwäbisch Hall Unicorns knapp, aber letztendlich verdient, mit 10:7 (0:0; 0:0; 10:0; 0:7).
Das Rätsel ist gelüftet: Das in Europa bekannte und erfolgreiche Trainer-Duo Shuan Fatah und Lee Rowland soll die Hildesheim Invaders in Zukunft führen. Die Verpflichtung eines neuen Cheftrainers war nach der Beurlaubung von Matt LeFever nötig geworden. Offensive-Line-Coach Gerrit Meister hatte die Invaders als Interims-Chef auf die Playoffs vorbereitet.
Thomas Kösling hatte diese Position bereits während der laufenden Saison übernommen, nachdem Brian Caler ausgeschieden war. Davor war Kösling lange Jahre bereits als Defense Koordinator und Chefscout in Frankfurt tätig.
Am 12. Oktober bestreiten die Schwäbisch Hall Unicorns das wichtigste Spiel des Jahres: In der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main treten sie im 41. Endspiel um die Deutsche Footballmeisterschaft gegen die Braunschweig NewYorker Lions an. Die Vorbereitungen dazu laufen auf vollen Touren.
Mit einem letztendlich deutlichen 36:18 (5:6; 10:0; 14:0; 7:12) gegen die Frankfurt Universe, ziehen die New Yorker Lions in den German Bowl XLI, in dem sie am 12. Oktober in der Frankfurter Commerzbank Arena auf das Team der Schwäbisch Hall Unicorn treffen werden.
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